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  Dieter Franck Haus
   
 

Felicitas Franck, Aliens, 2018 Ute Haecker, Wand III, 2018,
16 Module, 140 x 152 x 0,2 cm, Wachstempera auf Stahl

19. Mai – 7. Juli 2019

Felicitas Franck

skulpturen
Skulpturen aus den Jahren 2016-2019

Eröffnung: Sonntag, 19. Mai 2019, 11 Uhr
Begrüßung: Dr. Peter Franck,
Vorsitzender Dieter Franck Haus e.V.
Dr. Beate Elsen, Kunsthistorikerin,
im Gespräch mit Felicitas Franck, Bildhauerein
Finissage: Sonntag, 7. Juli 2019, 13-18 Uhr
mit dem jährlichen Sommerfest im Dieter Franck Haus und Garten

Es ist die immer wiederkehrende Frage von Empathie, die diese formal locker und offen modellierten Figuren stellen. Auf der Oberfläche von hartem Gips zeigt sich menschliches Empfinden. Die Skulpturen überraschen in ihrer konzentrierten Raumpräsenz als ein bewusstes Gegenüber. Sie scheinen aus einer anderen Welt zu kommen und sind geschaffen für lange Blicke in Ruhe und Zeit. Das Material ist Alabaster-Modellgips, zum Teil farbig gefasst.

Geöffnet: Sonntags 13 - 18 Uhr und nach Anmeldung, Tel. 0791- 3190


Literatur live - Format:Lyrik mit Dorothea Franck und Ilma Rakusa
am Sonntag, 2. Juni 2019 um 16 Uhr

Dorothea Franck, Sprach- und Literaturwissenschaftlerin, geboren in Schwäbisch Hall, promovierte an der Universität Amsterdam und unterrichtete dort Stilwissenschaft, Poetik und Rhetorik. Jetzt wohnhaft in Bern. Sie ist Moderatorin der Gesprächsserie FORMAT:LYRIK. Dichtung, insbesondere die Lyrik, ist für sie kein sprachlicher Luxus sondern die Stammzelle und Wunderkammer der Sprache, - Manifestation von sinnlicher Intelligenz und existentieller Reflexion zugleich. Poesie ist wenn „die Sprache spricht“. Die lyrische Sprache gilt als unübersetzbar – und dennoch gibt es großartige Übersetzungen großer Dichtung. Meistens stammen sie von Dichtern. Kein Wunder: jede adäquate Gedichtübersetzung ist eine Nachdichtung, eine Dichtung eigener Art. Dorothea Franck wird Fragen rund um dieses Thema mit Ilma Rakusa erörtern.

Ilma Rakusa wurde am 2. Januar 1946 als Tochter eines Slowenen und einer Ungarin in Rimavská Sobota (Slowakei) geboren. Ihre frühe Kindheit verbrachte sie in Budapest, Ljubljana und Triest. 1951 übersiedelte sie mit den Eltern nach Zürich. Von 1965 bis 1971 studierte sie Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St.Petersburg. Ihre Dissertation "Studien zum Motiv der Einsamkeit in der russischen Literatur" erschien 1973. 1977 debütierte sie mit der Gedichtsammlung "Wie Winter". Seither sind zahlreiche Lyrik-, Erzähl- und Essaybände erschienen. Ilma Rakusa übersetzt aus dem Russischen, Serbokroatischen, Ungarischen und Französischen. Als Publizistin (Neue Zürcher Zeitung, Die Zeit) und als Lehrbeauftragte setzt sie sich für die Vermittlung osteuropäischer Literaturen ein. Ihre Arbeit wurde mit vielfach ausgezeichnet. Ilma Rakusa ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Sie lebt in Zürich.

Essay von Dorothea Franck: Brauchen wir noch Gedichte im digitalen Zeitalter? in: LETTRE INTERNATIONAL 116

Veranstaltet vom Kulturbüro der Stadt Schwäbisch Hall und dem Dieter Franck Hauses e.V.



Ute Haecker, Wand III, Wachstempera auf Stahl, 2016 Ute Haecker, Wand III, 2018,
16 Module, 140 x 152 x 0,2 cm, Wachstempera auf Stahl

22. Juli – 23. September 2018

Ute Haecker

cross-over
Wandarbeiten und Objekte

Eröffnung: Sonntag, 22. Juli, 11 Uhr
Begrüßung: Ute Christine Berger M.A.,
Kulturbeauftragte der Stadt Schwäbisch Hall
Evelyne Gebhardt, Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments,
im Gespräch mit Ute Haecker
Finissage: Sonntag, 23. September 2018
14 Uhr: Ute Haecker führt durch die Ausstellung
15 Uhr: Hörspielnachmittag im Garten (s.u.)

Mit Form, Farbe, Schatten und der Imaginationskraft der Betrachter entwickelt Ute Haecker Bildräume, die flach und räumlich zugleich sind.
Ute Hacker, aufgewachsen in Vellberg, studierte Malerei in Karlsruhe bei Harry Kögler und in Berlin bei Dietmar Lemcke. Sie lebt freischaffend in Berlin und wird vertreten von der Galerie Artforum Ute Barth, Zürich.

Geöffnet: Sonntags 13 - 18 Uhr und nach Anmeldung, Tel. 0791- 3190


Under Milkwood – Unter dem Milchwald von Dylan Thomas
am Sonntag, 23. September 2018 um 15 Uhr:
Im Rahmen der britischen Kulturwoche der Stadt Schwäbisch Hall.

Das wohl berühmteste Hörspiel der Rundfunkgeschichte im Garten des Dieter Franck Hauses in drei legendären Hörspiel-Inszenierungen, die an verschiedenen Orten des großen Gartens als“ohrenbetörende Wortberauschung“ erklingen, u.a. mit Richard Burton, Harry Rowohlt, Sophie Rois. Eine Hommage an den großen walisischen Dichter mit Picknick und Whiskey.
Veranstaltet vom Kulturbüro der Stadt Schwäbisch Hall und dem Dieter Franck Hauses e.V.



Dieter Franck, Oberlimpurg, um 1930

Dieter Franck, Oberlimpurg, um 1930

Dieter Franck, Oberlimpurg, um 1930 Dieter Franck, Oberlimpurg, um 1930

29. April bis 15. Juli 2018

Dieter Franck

Im kleinen Format: Die Oberlimpurg in Bildern

Malerei, Zeichnungen und Radierungen von der Oberlimpurg aus den 30iger Jahren. Eröffnung: Sonntag, 29. April, 11 Uhr

Begrüßung:
Thomas Lützelberger, Stellv. Vorsitzender Dieter Franck Haus e.V.

Einführung in die Ausstellung:
Felicitas Franck

Geöffnet: Sonntags 13 - 18 Uhr und nach Anmeldung, Tel. 0791- 3190

Als Student an der Stuttgarter Kunstakademie von 1929 – 1934 zeichnete Dieter Franck auf dem elterlichen Hofgut Oberlimpurg bei Schwäbisch Hall „Land und Leute“. Während im urbanen Atelier großformatige, starkfarbig expressionistische Malerei entstand, war die vertraute ländliche Umgebung ein Übungsfeld, ungestört seine Beobachtungen zeichnerisch direkt vor Ort umzusetzen. Neugierig auf Ausdruck und Möglichkeiten von künstlerischen Techniken und frei im Umgang mit Stil und Stilmittel, spielte er die Darstellung einzelner Motive mit verschiedenen künstlerischen Mitteln durch.
Die meist kleinen handlichen Formate in Radierung, Lithografie, Tusche-Pinselzeichnung, Holzschnitt schwarz-weiß und Farbe, Aquarell und Öl sind von großem ästhetischem Reiz. Situationen und Stimmungen im Stall, in der Familie oder im Freien unmittelbar niedergeschrieben, zeigen sich auch heute noch frisch und unverbraucht.


Literatur live / Format: Lyrik am Sonntag, 13. Mai 2018 um 16 Uhr:
Dorothea Franck im Gespräch mit Franz Dodel.

In der vom Kulturbüro veranstalteten Reihe 'Literatur Live' wird die in Hall geborene Sprachwissenschaftlerin Dr. Dorothea Franck den Schweizer Lyriker Franz Dodel über sein fortlaufendes poetisches Textgewebe Nicht bei Trost befragen. Die Entstehung des Textes kann im Internet mitverfolgt werden (www.franzdodel.ch).
Infos: kulturbuero@schwaebischhall.de






Sommerfest
im Garten des Dieter Franck Hauses am Sonntag, 1. Juli 2018, 13 – 18 Uhr
Thema des sommerlichen Gartenfestes ist die Oberlimpurg, das Dieter Franck Haus, ehemals Haspelhaus und Haspelscher Garten, ehemals Restauration Halm …. ehemals Keltische Befestigungsanlage und seine lange Geschichte.


Atelier Markus Neufanger

John Dieter Brinks, Harry Graf Kessler, Biografie




7. Mai - 23. Juli 2017

Marcus Neufanger

THESE BOOKS ARE MADE FOR YOU AND ME & Vanity Paintings

Eröffnung: Sonntag, 7. Mai, 11 Uhr
Einführung: Christian Gögger, Esslingen

Geöffnet: Sonntags 13 - 18 Uhr und nach Anmeldung, Tel. 0791- 3190

Abbildung: Atelier Marcus Neufanger, Foto: Tom Wagner, Berlin


Lesung am Donnerstag, 18. Mai 2017 um 19 Uhr:

Der Autor John Dieter Brinks liest aus seiner Biografie von Harry Graf Kessler - in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Schwäbisch Hall e.V., dem Kulturbüro der Stadt Schwäbisch Hall und dem Dieter Franck Haus e.V.


Dieter Franck, Gotische Madonna I-IV, 1965, Farb- und Schwarzweiß-Holzschnitt

Dieter Franck




24. April - 25. September 2016

Dieter Franck
Malerei und Holzschnitt
Arbeiten der Jahre 1932 - 1978

Eröffnung: Sonntag, 24. April, 11 Uhr
Begrüßung: Ute Christine Berger M.A., Kulturbeauftragte der Stadt Schwäbisch Hall
Es spricht: Dr. Uwe Degreif, Museum Biberach

Im Zentrum dieser Ausstellung ausgewählter Arbeiten der Jahre 1932–1978 steht eine bis jetzt noch nie gezeigte Werkserie von Schwarz-weiß und Farb-Holzschnitten der 1960er Jahre. Die meisten dieser Handdrucke sind Unikate und überraschen 50 Jahre nach ihrer Entstehungszeit durch ihre expressive Kraft und Frische.

Schon in den Jahren 1931–1934 hat sich Dieter Franck intensiv mit dem Holzschnitt beschäftigt. Einige wenige Exponate, deren Druckstöcke 1943 in Stuttgart verbrannten, können wir hier im Zusammenhang mit dem späteren malerischen Werk zeigen.

Zum ersten Mal besteht die Möglichkeit, die hier gezeigten Arbeiten aus dem Nachlass Dieter Franck zu erwerben.

Geöffnet: Sonntags 13 - 18 Uhr und nach Anmeldung, Tel. 0791- 3190

Hier können Sie sich die Einladung im PDF-Format herunterladen.

Abbildung: Dieter Franck, Gotische Madonna I-IV, 1965, Farb- und Schwarzweiß-Holzschnitt



Dietrich Helms 17. Mai – 19. Juli 2015

Dietrich Helms
Umrisse, Farbfiguren, Gegenden
Arbeiten von 1967 – 2014

Eröffnung: Sonntag, 17. Mai, 11 Uhr
Begrüßung: Ute Christine Berger M.A., Kulturbeauftragte der Stadt Schwäbisch Hall
es spricht: Dr. Uwe Degreif, Museum Biberach

Dietrich Helms, geboren 1933 in Osnabrück, Kunststudium in Hamburg und Kassel. Erste Ausstellungen um 1960 im Anschluss an den Kreis um die Galerie Seide, Hannover. Parallel zur künstlerischen Arbeit Texte zur zeitgenössischen Kunst, 1965–75 Kunstkritiken für die FAZ, 1965 Berufung an die Hochschule für bildende Künste Hamburg, Professur bis 1998. 1968 Mitglied des Documenta-Rates, Vorstand des Kunstfonds e.V. in Bonn, Mitglied des Internationalen Kunstkritikerverbandes und des Deutschen Künstlerbundes. Langfristige Installationen befinden sich im Museum Wiesbaden seit 2007 und im Kunstmuseum Bremerhaven seit 2014. Dietrich Helms lebt in Hamburg-Altona.

Dietrich Helms kann als Vertreter der Nachfolgegeneration zu Dieter Franck gesehen werden. Wir freuen uns, diesen prominenten Künstler aus der Mitte der Kunstentwicklung von den Anfängen der Bundesrepublik bis auf heutige Tage bei uns in Schwäbisch Hall präsentieren zu können.

Weitere Informationen zum Werk auf der Website von Dietrich Helms:
http://www.helms-werkuebersicht.de

Geöffnet: Sonntags 13 - 18 Uhr und nach Anmeldung, Tel. 0791- 3190

Hier können Sie sich die Einladung im PDF-Format herunterladen.

Abbildung: Farbstück, 2008



13. Juli – Ende September 2014

Die Malerinnen Marie Sieger und Rita Franck
In Zusammenarbeit mit dem Hällisch-Fränkischen Museum Schwäbisch Hall

Eröffnung: Sonntag 13. Juli, 11 Uhr
Begrüßung: Ute-Christine Berger, Kulturbüro Schwäbisch Hall
Einführung: Dr. Gabriele Katz (vertreten durch Bettina Sitter)

Beide Malerinnen stammen aus dem Jagsttal, Marie Sieger, geb. 1886 in Schöntal, studierte von 1911 – 1913/14 Malerei bei Adolf Hölzel an der Kunstakademie in Stuttgart. Rita Franck (geb. 1914 in Bieringen) Studium der Malerei 1936 – 1941 an der Stuttgarter Kunstakademie u.a. bei dem Hölzel-Schüler Gottfried Graf.

Die Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Katz schreibt in ihrem jetzt erschienenen Buch „Stuttgarter Damenklasse, Künstlerinnen auf dem Weg in die Moderne“:

„Talent, Kampfgeist und Mut – das brauchten jene Frauen, die um 1900 als Künstlerinnen arbeiten wollten. Denn Kunst galt damals als Männerdomäne, in der Frauen keine Rolle zu spielen hatten.

Nicht so in Stuttgart: Als einer der ersten Orte in Deutschland ließ die Königliche Kunstschule Frauen zum Kunststudium zu. Mehr noch: Stuttgart mit seiner legendären Damenklasse rund um den Maler Adolf Hölzel entwickelte sich neben der Brücke und dem Blauen Reiter zum Zentrum der deutschen Avantgarde.“

Doch auch der unverwechselbare Charakter des Jagsttals beeinflusste beide Malerinnen nachhaltig, in diese Landschaft wurden sie hineingeboren und von ihr geprägt. Viele Bilder zeigen Motive rund um Schöntal. Sowohl das Werk von Marie Sieger als auch das von Rita Franck entstanden nach Heirat und Familiengründung im Spannungsfeld von Leben und Beruf.

Geplant ist eine Fahrt nach Schöntal zu einigen Jagsttal-Motiven beider Malerinnen und der anschließenden Besichtigung des ehemaligen Klosters.

Hier können Sie sich die Einladung im PDF-Format herunterladen.



Friedrich Karl 27. April – 29. Juni 2014

Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg
Pastelle aus Burgund

Eröffnung: Sonntag, 27. April, 11 Uhr
Begrüßung: Dr. Peter Franck, Vorsitzender Gesellschaft Dieter Franck Haus e.V.
Einführung: Dr. Johannes Brümmer, Karlsruhe

Friedrich Karl Fürst zu Hohenlohe-Waldenburg (geb. 1933), Forstexperte und Maler, lebt auf Schloss Waldenburg. Künstlerische Ausbildung durch seinen Onkel, den Maler Albrecht von Urach.

Das Dieter Franck Haus zeigt Landschaftspastelle aus dem Burgund der Jahre 2000 – 2014. Als Maler und als Forstmann interessiert zu Hohenlohe-Waldenburg die momentane Anmutung einer Landschaft, das Licht, die Atmosphäre im Wandel der jeweiligen Tages- und Jahreszeit. Ausgewählte Motive in der Gegend um Vézelay und Avallon werden von ihm über Jahre hinweg immer wieder aufgesucht und neu interpretiert.

Abbildung: Tharoiseau, Burgund, 2007, Pastell



Sonntag 15. Juni 2014

Sommerfest für den Freundeskreis
der Gesellschaft Dieter Franck Haus e.V.

ab 13 Uhr im Garten des Dieter Franck Hauses

Unseres diesjährigen Sommerfestes wird sich auf Mörikes Aufenthalt in Schwäbisch Hall 1844 beziehen und auf seine mehrmaligen Spaziergänge auf die Oberlimpurg.

Von ihm in Briefen erwähnt sind u.a. ein Besuch des Haspelschen Gartens (jetzt Garten des Dieter Franck Hauses) und die Besichtigung der Burgruine Limpurg samt Umgebung mit Rast am sog. Entensee am 19. April 1844:

Um 15 Uhr liest die Autorin Irene Ferchl aus ihrem Buch „Mit Mörike von Ort zu Ort, Lebensstationen des Dichters in Baden-Württemberg“ sowie Mörike-Briefe.

Ab 17 Uhr: Feldharmonium singt Mörike mit dem Tasteninstrumentalist Marc Reichow, veranstaltet von KulturRegion Stuttgart e.V.

Ab 6.Mai unter www.kulturregion-stuttgart.de

Hier können Sie sich die Rede von Bettina Sitter im PDF-Format herunterladen.








Heinrich Modersohn














Felicitas Franck 3D









Dieter Franck, Rita Franck

HEINRICH MODERSOHN
14.7.–8.9.2013

Eröffnung der Ausstellung
Sonntag, 14. Juli 2013, 11 Uhr

Dieter Franck Haus

Begrüßung
Dr. Peter Franck
Gesellschaft Dieter Franck Haus e.V.

Felicitas Franck im Gepräch mit Heinrich Modersohn


Kunstverein Schwäbisch Hall e.V.
Galerie am Markt
Am Markt 7/8
74523 Schwäbisch Hall
Telefon 0791.9780186

Mi–Fr 15–18 Uhr
Sa+So 12–18 Uhr

Öffentliche Führungen am
21.7. und 18.8.2013, jeweils 15 Uhr;
es führt Felicitas Franck.


Ausstellung Frühling 2013:

„Felicitas Franck 3D"
28. April – 30. Juni 2013

Eröffnung: Sonntag, 28. April 2013, 11 Uhr

Kuratiert von Marcus Neufanger 

Begrüßung 
Dr. Peter Franck, Gesellschaft Dieter Franck Haus e.V.
Ute Christine Berger M.A., Kulturbeauftragte der Stadt Schwäbisch Hall 

Marcus Neufanger im Gespräch mit Felicitas Franck

Öffnungszeiten:
Dieter Franck Haus
Oberlimpurg 1, 74523 Schwäbisch Hall
geöffnet Sonntag 13.00 - 18.00 Uhr,
sowie individuelle Besichtigungen gerne nach telefonischer Anmeldung.

Ausstellung Frühling 2012:

„Das Künstlerpaar Dieter und Rita Franck"
6. Mai – 16. September 2012

Eröffnung: Sonntag, 6. Mai 2012, 11 Uhr

Anlässlich der Gründung der Gesellschaft Dieter Franck Haus e.V. zeigt das Dieter Franck Haus Malerei und Grafik von Rita Franck geb. Brümmer und Dieter Franck.

1936 begegneten sich Rita Brümmer (1914 – 2005) und Dieter Franck (1909 – 1980) an der Stuttgarter Kunstakademie. Sie eine junge Studentin im ersten Semester, er mit Meisteratelier vor dem Abschluss seines Studiums. 1946 heiratete das junge Paar und zog 1950 auf die Oberlimpurg, um hier ein gemeinsames Leben im Miteinander von Atelier, Kunst, Kindern und einem großen Freundeskreis zu gestalten. In der Gegenüberstellung der Arbeiten von Dieter und Rita Franck aus dieser Zeit zeigen sich vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen Lebensentwürfe die beiden künstlerischen Persönlichkeiten in ihren jeweiligen Entwicklungen und künstlerischen Haltungen.

Öffnungszeiten:
Dieter Franck Haus
Oberlimpurg 1, 74523 Schwäbisch Hall
geöffnet Sonntag 13.00 - 18.00 Uhr,
sowie individuelle Besichtigungen gerne nach telefonischer Anmeldung.

Ausstellung Frühling 2011:

„Gemalte Gartenpoesien von Dieter Franck"
8. Mai – 19. Juni 2011

Das Dieter Franck Haus ist noch heute von dem großen Garten umgeben, in dem auch das ehemalige Ateliergebäude steht. In einigen Bildern des Malers Dieter Franck (1909 – 1980) wird dieser Garten zum verwunschenen Ort, zum Traumbild, zu einem eigenen Kosmos. Bezeichnend ist die poetische Stimmung dieser Arbeiten aus den Jahren 1948 bis 1980. Die zum Teil rasch, mit breitem Pinsel gemalten Aquarelle wie auch die starkfarbigen Ölbilder sind malerische Verdichtungen erlebter Garten-Augenblicke.

Ausstellung Sommer 2010:

„Begegnung - Emil Wachter und Dieter Franck " Eröffnung Sonntag, 4. Juli, 11 Uhr
4. Juli – 12. September 2010

Die beiden Künstler Emil Wachter (*1921) und Dieter Franck (1909-1980) begegneten sich Ende der 1950er Jahre zum ersten Mal. Trotz verschiedenen Temperaments entwickelte sich in den darauf folgenden Jahrzehnten zwischen den beiden eine von gegenseitigem Respekt und Sympathie getragene Freundschaft. Am Beispiel verschiedener Sujets widmet sich die Ausstellung den Parallelen, aber auch den Unterschieden der beiden künstlerischen Auffassungen und Vorgehensweisen. Im Mittelpunkt stehen dabei die (Blumen)-Stillleben und die religiösen Bilder.

Ausstellung Frühling 2010:
„Blick gen Himmel -
Wolkenbilder von Dieter Franck"

09. Mai - 20. Juni 2010

Schon früh begann Dieter Franck sich als Maler mit den Erscheinungen in der Natur und ihren Veränderungen in den Tages- und Jahreszeiten auseinanderzusetzen.
Ein bevorzugtes Thema von Dieter Francks Naturstudien waren Wolken. Da sie unentwegt in neuer Gestalt und Farbigkeit auftreten, ist ihr Dasein sprichwörtlich flüchtig.
Als Gebilde zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit lassen sie den Künstler den Kopf gen Himmel wenden und die Phänomene neugierig in den Blick nehmen.
Wie auf Erden so spielt sich am Himmel eine eigene Welt ab. Und das Ziehen der Wolken gleicht der menschlichen Existenz im Lauf der Zeit.

Ausstellung 2009:
„Dieter Franck - Draußen und Drinnen"
vom 17. Mai - 30. August 2009

Die Ausstellung zum 100. Geburtstag des Malers und Grafikers Dieter Franck (1909-1980) wurde parallel im Hohenloher Kunstverein e.V. und im Dieter Franck Haus präsentiert.

Zur Ausstellung erschien ein 80-seitiger Katalog.


Ausstellung 2008:
„Dieter Franck - vom Holzschnitt zur Malerei"
vom 3. Mai 2008 bis 26. April 2009

Einführungstext:
Regine Nothacker, Kunsthistorikerin:
Am Anfang stand der Expressionismus ... Auffallend kühne, abstrakte und gestische Kompositionen erstaunen den Betrachter in seinen Bildern der 60er Jahre ... >> zum kompletten Text als PDF


Eröffnungsausstellung 2007:
„50 Jahre Malerei“
Malerei, Zeichnung und Grafik von Dieter Franck
Dezember 2007 bis März 2008

>> Artikel zur Eröffnung im Haller Tagblatt
vom 24.11.2007


Für die erste Ausstellung im Dieter Franck Haus wurden aus dem umfangreichen künstlerischen Nachlass 60 Gemälde, Grafiken und Zeichnungen
ausgewählt. Frühe Arbeiten der 30er, Kinderbilder aus den 50ern und mythologische Motive aus den 70er Jahren stellen exemplarisch wichtige Werkphasen des Künstlers (1909 –1980) vor.